Qualitätsmanagement


Sozialwissenschaftliche Forschung hat am Pfalzinstitut eine lange Tradition. Dabei stehen immer die Analyse der Situation von Menschen mit Hörschädigung und ihre Teilhabe in der Gesellschaft im Fokus.

Ziel des Qualitätsmanagements ist das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung der Arbeit des Pfalzinstituts. Dies geschieht im Rahmen einer kritischen Reflektion des Ist-Zustands auf Grundlage objektiver Daten und Analyseergebnisse.

Die Schwerpunkte des Qualitätsmanagements liegen in den Bereichen Qualitätssicherung und Schulentwicklung. Mit der Einführung der Präventiven Integration 1992 wurden basale Leistungsergebnisse strukturiert am PIH erhoben.

Seit 2003 nehmen alle Klassen der Primar- und der Sekundarstufe an einem Schulmonitoring teil. Hierbei werden neben Daten zur psycho-sozialen Situation im Klassenverband auch Schulleistungen regelmäßig in standardisierter Form erhoben, ausgewertet und analysiert. Mit dem Instrumentarium ist es möglich, die aktuellen Entwicklungen der Schülerschaft am PIH regelmäßig zu dokumentieren und transparent zu machen.

Hierbei stehen drei grundsätzliche Fragen im Zentrum:

  • Welche Leistungen erbringt das Pfalzinstitut? – Standortbestimmung für Lehrer, Schüler, Eltern und Schulleitung
  • Wie verändern sich die Leistungen der Schüler? – Entwicklungen der Schülerklientel
  • Wie entwickelt sich unser Institut weiter?


Der Vergleich mit Daten aus Regelschulen erlaubt eine realistische Einschätzung der Leistungsfähigkeit und der Entwicklung des Pfalzinstituts.

Darüber hinaus finden Evaluationen in verschiedenen Ebenen im Rahmen von Eltern-, Lehrer- und Schülerbefragungen, sowie zu verschiedenen institutions- und klientelspezifischen Arbeitsschwerpunkten statt.



ANSPRECHPARTNER

Alexander Hüther
Diplom-Soziologe
Tel.: 06233/4909-247
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